SPD Freiberg begrüßt Nominierung von Olaf Scholz

Bild: André Henschke

„Die SPD Freiberg zeigt sich zufrieden mit der Kanzlerkandidatur von Vizekanzler Olaf Scholz“, erklärt Alexander Geißler. „Die Stimmung innerhalb der Freiberger SPD ist überwiegend positiv. Scholz steht für einen moderaten Kurs und hat nicht nur einmal gezeigt, dass er in Krisen einen kühlen Kopf bewahren kann. Das Konjunkturpaket trägt deutlich eine sozialdemokratische Handschrift. Als Finanzminister und Vizekanzler ist er für eine weitsichtige und ruhige Art bekannt. Das schätzen wir an ihm. Wir wollen eine Partei der Verantwortung sein. Im Bund, vielen Ländern und auf kommunaler Ebene gestalten Sozialdemokraten und Sozialdemokratinnen mit – auch, und gerade wenn Entscheidungen nicht einfach sind oder es für die eine als auch die andere Seite gute Argumente gibt. Wir entscheiden und handeln mit Überzeugung. Die SPD sollte unmissverständlich einen Anspruch auf die Kanzlerschaft 2021 stellen. Dafür gibt es keinen besseren als Vizekanzler Olaf Scholz.“, ist Geißler überzeugt.“ „Scholz kann Kanzler.“ resümiert auch OV Vorsitzender Jürgen Kretzschmar. „Natürlich gibt es auch kritische Stimmen innerhalb der Mitgliederschaft. Das muss so sein. Wir sind mit 80 Mitgliedern allein in Freiberg und knapp 250 in ganz Mittelsachsen die zweitgrößte Partei in der Stadt und im Landkreis.“ Kretzschmar weiter: „Ein Hauptpunkt bei diesem Wahlkampf sollte sich um die Frage drehen, wie wir verhindern, dass die Schere zwischen Arm und Reich noch größer wird, als sie bisher schon ist. Die Corona Krise könnte zu weiteren Verwerfungen führen, die es abzumildern gilt. Kleine und mittlere Einkommen müssen gestützt werden. Gemeinsam mit Olaf Scholz werden wir die richtigen Fragen stellen.“, so Kretzschmar.